Kosten homöopathischer Behandlungen

Versicherte Gesetzlicher Krankenkassen
Für gesetzlich Versicherte übernehmen aktuell viele Gesetzliche Krankenkassen sowohl die Kosten für das Erstgespräch als auch für die Folgegespräche im Rahmen von Sonder-Verträgen.

Mehr Informationen, z.B. welche Krankenkassen die Homöopathie im Rahmen der Selektivverträge (IV-Verträge) bezahlen, finden Sie hier: www.dzvhae.de

Des weiteren gibt es seit Sommer 2010 eine zusätzliche Vertragsstruktur mit z.B. der AOK Plus Sachsen, der IKK classic Sachsen sowie der BKK Securvita (und diesem Vertrag angegliederte Gesetzliche Krankenkassen lt. Liste KBV hier.)

Sie können auch Ihre Krankenkasse direkt fragen, ob sie diese Verträge unterzeichnet hat.

Versicherte Privater Krankenkassen
Für Sie richten sich Art und Umfang der Kostenübernahme durch die Private Krankenkasse nach Ihren konkret vereinbarten Versicherungsbedingungen. Diese können Sie Ihrem Versicherungsvertrag entnehmen. Sie sollten sich vor Aufnahme der Behandlung über die Kostenübernahme Ihrer Kasse informieren. Die Rechnungsstellung erfolgt gemäß GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte).

Für Selbstzahler
orientieren sich die Behandlungskosten ebenfalls an der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte).

Der Beginn einer homöopathischen Behandlung ist relativ kostenintensiv, was durch den großen Zeitaufwand (3 – 4 Stunden für Erstgespräch und Nachbearbeitung) bedingt ist. Die Kosten für die Erstanamnese liegen zwischen 150 und 185 Euro (gemäß GOÄ = Gebührenordnung Ärzte). Nach Eintreten einer Besserung sind Folgegespräche (Kosten ca. 60 Euro gemäß GOÄ) erfahrungsgemäß nur mehr alle 2-3 Monate nötig.

Es gibt auch die Möglichkeit einer Zusatzversicherung für ärztliche Naturheilkunde, diese erstatten ein breites Leistungsspektrum auch für gesetzlich Versicherte.

Sie können in der Praxis bar oder per Überweisung auf Rechnung zahlen. Eine Kartenzahlung ist aktuell nicht möglich.